Tiersärge und Bio Fastfood

Spannend, wofür es im RL alles Wettbewerbe und Preisgelder gibt. Gestern war ich zusammen mit Daniel (SL: Dogie Dagger) bei der Preisverleihung zum Business-Plan-Wettbewerb 2008. Verliehen wurde der Preis von NUK – Neues Unternehmertum Rheinland e. V. Eine wirklich spannende Sache. Jeder, der in RL eine gute Geschäftsidee hat, kann sich hier kostenlos beteiligen und bekommt Hilfe in jeder erdenklichen Art und Weise. Fachleute aus den unterschiedlichsten Bereichen (z. B. Finanzen, Marketing, Vertrieb) stehen den Gründern zur Seite und helfen ihnen, einen 1a Businessplan auf die Beine zu stellen. Dieser verfeinert zum einen die Idee und überprüft sie auf Marktreife, dient aber später auch zur Ansprache von Investoren und Partnern. Gestern wurden die 10 besten Pläne und Ideen vorgestellt (siehe hier).

Mir persönlich hat die Idee „Baron“ von Ralf Mieslinger und Jochen Schwarzkopf am besten gefallen. Sie haben biologisch abbaubare und faltbare Tiersärge entwickelt, mit denen die geliebten Haustiere der RLer würdig unter die Erde gebracht werden können. Interessant, dass allein auf der Deutschland-SIM jährlich 11.000 Haustiere sterben. Da sollte doch ein Markt zu finden sein…

Gewonnen hat die Idee Pick-a-Pea – ein Bio Fastfood Konzept entwickelt von Martin Kaiser, Kathrin Möntenich und Michael Kroheck. Sie möchten den bekannten Fastfood-Ketten den Kampf ansagen und eröffnen bereits im Herbst ihre erste Filiale im Einkaufszentrum Köln Weiden. Sicher eine gute Alternative zum Snacken während dem Shoppingbummel oder in der Mittagspause.

Da wird man doch direkt angeregt, sich selber mal wieder was Spannendes und Neues einfallen zu lassen. Wer eine RL-Geschäftsidee hat aber noch Hilfe beim Businessplan braucht… NUK ist eine super Adresse!

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3 Antworten zu Tiersärge und Bio Fastfood

  1. das hungrige fritzchen schreibt:

    brr – was du aber auch für themen findst, june! aber wenn schon von tierleichen und bio-fastfood die rede ist – könnte man nicht beides gewinnbringend und ressourcenschonend kombinieren? also wenn z.B. das heissgeliebte zwergkaninchen zu lebzeiten mit biologisch hochwertigem futter versorgt wurde, könnte man doch nach dessen tragischem ableben und entsprechender thermischer behandlung (ich empfehle 220 Grad Ober/Unterhitze) einen sarg in form einer grossen stulle wählen und … MAHLZEIT!

  2. JuneB schreibt:

    Also echt Fritzchen… wer möchte den ein uraltes, ständig nur mit biologisch wervollen Körnen gefüttertes Kaninchen aus Freilandhaltung – also total sehnig, fettarm und uralt essen?

  3. Pingback: Gründen und gegründet werden « JuneBrenner’s Weblog

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