Enterprise 2.0 Forum – Schlußrunde und persönliches Fazit

Zum Abschluß des Enterprise 2.0 Forums in Köln haben alle Redner in einer Schlußrunde noch einige Statements abgegeben:

Unsere Kinder beschäftigen sich mit dem Thema Web 2.0 – es wird Zeit, dass wir uns auch damit beschäftigen. (Zitat vorgetragen von Christian Kuhna)

Die Zielvorgaben und die Transperenz verhindert, dass Enterprise 2.0 nicht zum Effizienzkiller werden. (Oliver Nitz)

Jamil Ouaj, Arne Schümann, Prof. Dr. Niemeier, Prof. Dr. Michael Koch, Oliver Nitz, Christian Kuhna, Alexander Warta (v. l.)

Jamil Ouaj, Arne Schümann, Prof. Dr. Niemeier, Prof. Dr. Michael Koch, Oliver Nitz, Christian Kuhna, Alexander Warta (v. l.)

Wichtig ist, dass die Mitarbeiter den Nutzern der Technologien erkennen (Prof. Dr. Michael Koch)

Wir leben in einer Wissensgesellschaft und die Mitarbeiter vereinigen immer mehr Knowleadge (Jamil Ouaj)

Es müssen Überlegungen angestellt werden, wie man in Zukunft die Menschen dafür vergüten, wenn sie ihr Wissen teilen. (Arne Schümann)

Web 2.0 ermöglicht nichts Neues, macht es nur schneller, leichter, skalierbarer. (Prof. Dr. Michael Koch)

Nutzenargumente für Enterprise 2.0

  • Entfesselung und Unterstützung vom Mitarbeitern (Alexander Warta)
  • Das Vernetzen der Menschen und ihrem Wissen (Christian Kuhna)
  • Kreative Freiräume schaffen (Oliver Nitz)
  • Erschließen von bisher ungenutzten Wissenressourcen (Prof. Dr. Michael Koch)
  • Die kreativen und „denkenden“ Teile der Menschen zu verbinden und die Reduktion von Reisekosten (Arne Schümann)
  • Öffentlich machen von Expertentum (Jamil Ouaj)
  • Mitarbeiter sollten in die Entwicklung eingebunden werden, da sie bei den Technologien die wichtigste Rolle spielen. (Prof. Dr. Joachim Niemeier)

Und mein persönliches Fazit? Es tut sich einiges in RL. Diese neuen Technologien sind spannend und werden sich noch einiges bewegen. Auf der Konferenz und dem Seminar habe ich gemerkt, dass sich viele große Konzerne mit dem Thema beschäftigen und anfangen, zu experimentieren. Strukturen werden aufgebrochen und ein Umdenken hat begonnen. Ich habe viele Anregungen mit genommen – denke aber, dass Jutta da mehr mit anfangen kann, weil Collaboration in SL noch nicht so eine große Rolle spielt. Konferenztools und Communities gibt es bei uns ja eh schon. Und auch eine – sogar weltüberspannende Experten- und Kontaktsuche auch. Aber für RL ist das neu und ich freue mich, dass Jutta sich für sowas interessiert. Und tolle Avatare hat sie auch kennen gelernt. Abends beim Bier in der Malzmühle und auch in der Rauchpause während des Kongresses – eine rundum gelungene Veranstaltung! Vielen Dank an Thomas Koch und Björn Negelmann… und… bis zum nächsten Mal 🙂

Ach ja… hoffe, Jutta hat alles richtig verstanden und notiert und ich habe es hier richtig wieder gegeben. Sollte mir ein Mißverständnis unter gekommen sein… bitte melden!

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