„Führ mich zum Schotter!“ oder „Wie verdient man mit Virtuellen Welten Geld?“

Adam Martin von Massively Educationale Games (re.)

Adam Martin von Massively Educationale Games (re.)

In der zweiten Session beim Virtual World Forum Unplugged am 7.10.2008 in London stellte dann Adam Martin von Massively Educationale Games (falls jemand die Kontaktdaten von ihm hat – würde gerne von hier weiter verlinken…) die Frage nach der Monetarisierung von Virtuellen Welten. Die Technologien würden immer besser und ausgereifter, es entstünden immer neue Sachen, aber wie könne man Geld damit verdienen? Und wieviel? Ob es bergauf ginge? Und wenn ja, wie lange? Und wie würde der Kuchen aufgeteilt. Spannende Fragen, die aber abschließend nicht beantwortet werden konnten, da man immer nur schätzen kann. Wir haben aber eine Liste mit Dingen zusammengetragen, die man sich in Virtuellen Welten bezahlen lassen kann:
– Verkauf virtueller Güter
– Abomodelle
– In-world-advertising
– Sponsoring
– Merchandising
– Nutzungsgebühren für spezielle Leistungen (Streamvermietung)
– Events
– Provisionsmodelle
– Mieten/ Landverkauf
– Lizenzverkauf
– Verkauf von physikalischen Gütern („to be a bank“)
– Ausbildung
– Beratung
– Dienstleistungen (Bauen, Skripten…)

Wem  noch weitere Sachen einfallen, der möge sie bitte in den Kommentaren ergänzen. Online-Collaboration so zu sagen 🙂

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