Kopfbunt gibt IT-Vermarktungs-Tipps für Designer

Malte Christensen

Malte Christensen

Heute bin ich mal wieder voll in RL eingetaucht und besuche das DesignCamp Cologne. Falls ihr euch wundert, was mein Avi Jutta mit Design zu tun hat: Erstmal NIX… andererseits –kommunizieren kann sie gut und warum das nicht einfach mal Kommunikationsdesign nennen. Also – hin zu den Künstlern und ITlern und mithelfen im Orga-Team. Die bereits spannende Vorbereitungszeit ist jetzt vorbei und ES GEHT LOS. Kurze Vorstellungsrunde und schon ging es an die Sessionplanung. Unheimlich schnell waren die Timeslots ausgebucht und es ging los. Zuerst habe ich mir mal Malte Christensen (Kopfbunt) angehört, der über die Monetarisierung von Design gesprochen hat.

Kurze Zusammenfassung: Designer, verkauft euch nicht! Selbstverständlich muss jeder seinen eigenen Weg finden – jeder Designer ist anders und hat andere Stärken. Wem es liegt, der kann beispielsweise das Netz nutzen: Erstellt Templates und ladet sie bei Themeforest hoch, gestaltet T-Shirts und vertreibt sie über a-better-tomorrow, fotografiert und verkauft die Bilder als Stockphotos, bloggt und nutzt GoogleAds auf euren Seiten. In der anschließenden Diskussion haben alle Anwesenden über ihre Erfahrungen gesprochen und sich gegenseitig Tipps gegeben… hat Spaß gemacht und ich ärgere mich jetzt doch ein bisschen, dass ich bei meinem Avi die gestalterischen Skills so vernachlässigt habe – menno!

Noch zwei Zitate: „Nicht reden, sondern machen!“ und „Design ist schön, muss aber auch fertig werden!“

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3 Antworten zu Kopfbunt gibt IT-Vermarktungs-Tipps für Designer

  1. Malte Landwehr schreibt:

    Als Designer bloggen und Geld mit Google AdSense verdienen? Das halte ich eher für unproduktiv.

    Wenn, dann sollten Designer bloggen um Aufträge zu generieren und Kontakte zu knüpfen. Das dürfte sich langfristig eher auszahlen als ein paar Euro für die Werbeklicks.

  2. Malte schreibt:

    @Malte L. da gebe ich dir zum Teil recht. Allerdings nur bedingt, denn wenn du einen Blog hast der gut läuft, dann brauchst du auch nicht mehr so viele Aufträge generieren, wenn du Werbung reinbringst, bzw. bezahlten Content bringst. Mein Weg wäre es allerdings auch erstmal nicht …

    Die Beispiele waren allgemeine Möglichkeiten Geld im Web zu verdienen. Die betreffenden Sätze in diesem Beitrag sind vielleicht zu sehr als Aufforderung bzw. zu endgültig formuliert 🙂 Aber ich denke im Vortrag auf dem dcc09 kam das ganz gut rüber. Zumindest sagten es mir anschließend mehrere Teilnehmer

  3. Pingback: DesignCamp Köln 2009 - Resumee | kopfbunt

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