„Mit den Kindern los heißt kinderlos“ oder „Zwei Tage wie Gott in Frankreich“ oder „Schluss mit dem Kommunikationsdefizit“

Kaum in Freiburg angekommen, haben wir uns bei @first eingerichtet, den Garten gewässert und uns dann auf dem Rasen niedergelassen. Das hat nämlich gefehlt in Frohnstetten – ein Garten oder eine Terrasse, um gemütlich draußen zu sitzen. Also einfach hinsetzen, Kekse essen und Apfelschorle trinken. Die Kids sind über den Rasen getollt und ich hab die Sonne genossen. Aber die Pause war nur kurz und wir haben uns in die Stadt aufgemacht. Herrlich mal wieder in einer Großstadt… bummeln, Eis essen, Sonnenbrillen kaufen, Schnickschnack gucken† und das wirklich herrliche Freiburg genießen.

Abends habe ich dann die nächsten beiden Tage geplant. Erst nach Rhinau, Freunde, die dort Campen besuchen (ganz liebe Grüße an Otto, Constanze, Greta und Robert) und am nächsten Tag dann 800 m mit der Gondel hoch bis zur Schauinsland Bergstation (OMG – und das mit meiner Höhenangst). Aber, es sollte anders kommen!

Zuerst ging es mit einem Verfahrer los. Ich war mir GANZ sicher, dass auf der deutschen Seite des Rheins Rheinau und auf der französischen Seite Rhinau liegt. Wir uns also schön ab Freiburg in den Stau auf der A5 gestellt und ab nach Rheinau. Tja, was soll ich euch sagen, es lag NICHT auf der deutschen Seite von Rhinau, sondern 45 km weiter den Rhein rauf. Eigentlich auch kein Drama, wenn nicht auf der Gegenspur der A5, die, die uns dahin gebracht hätte, wo wir hin wollten, ein noch dickerer Stau gewesen wäre. Also Navi an und… öhmmm – der will uns ständig auf die A5 führen. *Grummel. Also habe ich uns mit Google Maps den Weg über die Landstraßen gesucht und „schon“ waren wir um 12.30 Uhr da, wo wir hin wollten! Auf dem Campingplatz mit den drei Eseln (für die Camper unter euch eine super Empfehlung! Toller Platz zu günstigen Preisen und mit super Badesee und Wasserrutsche!).

Hier hat die Sonne geknallt und dann hieß es für mich quatschen, lästern und tratschen mit C und O und für die Kinder hieß es toben, schwimmen und wasserrutschen. Zwischendurch haben wir Kaffee getrunken, Eis gegessen, waren shoppen und haben abends gegrillt und uns von den Mücken zerstechen lassen – das ist Camping! Und als ich fahren wollte hieß es nur: „Mamaaaaa – können wir nicht hier schlafen?“. Was soll ich sagen – es gab noch Isomatten, eine Decke und einen Schlafsack und so machte ich mich um 23.00 Uhr alleine auf den Rückweg nach Freiburg. Herrlich – Platz im Bett, in Ruhe morgens aufstehen und ausgeruht wieder zurück nach Rhinau.

"Kinder"herberge

In Freiburg hat es getröpfelt – aber der Wetterbericht hat eh Regen angesagt. Auf dem Campingplatz wurde ich… nicht… erwartet. Die Kids waren nämlich gerade Schwimmen und hatten mit ihren neuen und alten Freunden genug zu tun. Na super! Als sie mich bemerkt haben wurde mir kurz zugenickt und das war’s auch schon. Pah – das merke ich mir!!! Für den weiteren Tagesverlauf hatten wir Glück – von Regen war weit und breit nichts zu sehen und so hieß es wieder schwimmen, klönen und speisen :-). Ich habe es richtig genossen, mal wieder ausführlich mit Freunden zu quatschen und die Kids… naja, Kids wollen einfach zu Kids.

Schauinsland machen wir dann bei unserem nächsten Besuch – oder Morgen…

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter RL abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s