Anstatt Blumen

Was bringt man Gastgebern mit, die eigentlich schon alles haben? Die man nicht gut genug kennt, um deren Vorliegen, Hobbies, Sammelleidenschaften oder tiefste (und bezahlbare) verborgene Wünsche zu kennen? Für die man nicht den 20. Blumenstrauß oder die 25. Flasche Wein des Abends unterm Arm haben will? Die gesetzten Alters sind und von denen man weiß, dass sie genug Geld haben, sich jeglichen Mitbringsel-Nippes im Wert von bis zu 30 Euro sowieso selbst zu kaufen, wenn ihnen der Sinn danach steht? Puahh – schwer.

Süsses und Saures

Süsses und Saures

Oder… eigentlich auch nicht. Wir wäre es mit ein bisschen was zu naschen? Das tut jeder gerne und für das schnelle Geschenk hat man immer noch irgendwas passendes im Haus. Wenn man es ganz individuell machen möchte, backt man Plätzchen oder packt selbstgemachte Pralinen ein. Ich hab’s mir leicht gemacht und den Junior mit 6 Euro zum nächsten Büdchen geschickt: „Eine Tüte Gemischtes für 6 Euro bitte.“. Perfekt! Dann noch schnell 2 Weck-Gläser aus dem Keller geholt, die Leckereien nach Farbe sortiert, die Häkelnadel geschwungen (die wunderschönen Blumen hab ich bei Synnøve Olava gefunden, sind die nicht toll?) und fertig waren die Mitbringsel… viel schöner, haltbarer und leckerer als Blumen, oder?

Salzig und Lakritzig

Salzig und Lakritzig

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2 Antworten zu Anstatt Blumen

  1. Wollglück schreibt:

    Toll. Ich hätte mich sehr gefreut!!!

  2. Pingback: Häkeldeckel für Marmeladengläser | JuneBrenner’s Weblog

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