Cologne Christmas Cookie Club 2012

Eigentlich will ich ja ein paar Texte für die nächstjährige Messezeitschrift und einen Anzeigentext schreiben. Aber irgendwie komme ich nicht so richtig in den Flowwwww… darum schreibe ich jetzt erst mal – nach Ewigkeiten wieder – ein Blogpost. Da hat eigentlich jeder was davon. Ich, weil ich in den Flow komme, das Blog, weil es endlich mal wieder aktualisiert wird, die Firma, weil ich in den Flow komme und im Zweifel ihr, die diesen Post lesen könnt. Den der CCCC2012 ist eine wirklich tolle Sache, über die es sich zu schreiben lohnt.

Cologne Christmas Cookies Club – was das ist, fragt ihr euch? Zum einen geht es wohl um Weihnachtskekse, zum anderen scheint das ganze in Köln statt zu finden und irgendwie muss man in diesem Club Mitglied sein, um dabei sein zu können. Richtig! Und wer ist Mitglied??? Neben 11 anderen tollen Frauen? Natürlich ich! *freu

Köstlichkeiten, wohin das Auge guckt...

Köstlichkeiten, wohin das Auge guckt…

Beim Christmas Cookies Club treffen sich 12 Mädels. Jeder von ihnen backt eine Sorte Weihnachtskekse und bringt davon 13 Tüten mit je 12 Keksen zum Treffen mit. Auf dem Treffen, stellt jede Frau ihre Kekssorte vor, erzählt ein bisschen was über sich und darüber, wie das letzte Jahr so gelaufen ist und verteilt dann an jede der anderen 11 anwesenden Damen eine Tüte mit 12 Keksen. 11 Tüten sind somit schon mal verteilt. Eine Tüte wird als Spende an ein Obdachlosenasyl gegeben und die letzte (13.) wird sofort aufgemacht und verputzt. Dabei wird allerhand Alkoholisches getrunken, ein Buffet leergefuttert und gelacht, gequatscht, gestaunt, geplant, geraten, geraucht, gefreut, geträumt, gelästert und noch mehr gelacht.

Worum es ging? Das muss leider ein Geheimnis bleiben… sonst bräuchten wir ja keinen Club, oder? Auf jeden Fall möchte ich mich auf diesem Wege bei euch allen bedanken.

Bei Ina, für eine wundervolle Idee und eine wunderbare Umsetzung. Du bist die Beste!
Bei Constanze für das eine Wort, mit dem du alle Damen zum Luftholen gebracht hast.
Bei Anu für die köstlichsten, auf der Zunge zerschmelzenden Weihnachtswürfel.
Bei Sonja für einen Job, der uns alle sehr berührt hat – Hut ab!
Bei Yvonne für unglaubliche Stand-Up-Comedy und ein großes, nächtliches Abenteuer.
Bei Cornelia für leckeren Wein zu den Keksen.
Bei Elvira für das Aufzeigen von Möglichkeiten unabhängig von allen Rahmenbedingungen. Lebe deinen Traum!
Bei Kirsten für die Erinnerungen ans Mutterglück (und bei deiner Tochter fürs Mitbacken).
Bei Daniela für die Traumhochzeit des Jahres.
Bei Cathrin für wunderbare Kekse, die erst leicht angekokelt so richtig gut schmecken *g
Bei Lisa für eine Geschichte, die die eigene Cousine noch nicht kannte.

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Wunschpunsch

Und last but not least bei Albert und Guido, die mitten in der Nacht und völlig ungerührt von eigenen Befindlichkeiten fünf Damen in der Not zur Hilfe geeilt sind. Danke Jungs! :-*

Und natürlich bedanke ich mich für Zitronenherzen, Schokowürfel, Schoko-Minz-Krönchen, Vanillekipferl, Heidesand- und Mandelaugen, Stollenkonfekt, Aprikosen-Mandel-Kekse, zerlaufene Mandelsterne formerly known as Zimtsterne, Orangen-Schoko-Plätzchen, Eierlikör-Herzen, Butterkekse, Linzer Plätzchen… *schleck

Ach ja… ob es weitergeht? Klar! Hier schon die Einladung für 2013:

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5 Stöckchen-Fragen – erst beantworten, dann stellen

In meinem früheren Leben muss ich ein Hund gewesen sein, der gerne apportiert *g. Ich habe ein Stöckchen aufgefangen, obwohl ich das eigentlich nicht mehr machen wollte. Doch dieses fand ich sehr spannend. Aber… worum geht es bei dem „5 Fragen Stöckchen“ eigentlich?

Dieser Tweet vom @ostwest4len war der Auslöser. Dann habe ich mir den Artikel auf seinem Blog durchgelesen, mitgemacht und  auf die Fragen gewartet. Hier die Spielregeln für dieses „Stöckchen“:

  1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat in deinem Blogpost.
  2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
  3. Tagge anschließend 5 weitere Leute.
  4. Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden.
  5. Stelle anschließend 5 Fragen an die, die getaggt wurden (hihi – ihr kennt die Fragen vorher nicht…)

So – aber jetzt werde ich erst mal die Fragen von Marc beantworten, die da wären:

  1. Über welche Anschaffung hast Du Dich zuletzt geärgert, weil Du zu viel Geld ausgegeben hast?
    Hmmm – das ist schon lange her. Der Grund: Ich muss größere Ausgaben vor der „Tat“ gut überdenken. Das Letzte an das ich mich spontan erinnere, ist ein Klamottenkauf-Tag, an dem ich 1.300 DM (jaaa – soooo lange ist das schon her) auf den Kopf gehauen habe für Sachen, die ich tatsächlich danach die meiste Zeit im Schrank hängen hatte.
  2. Worauf schaust Du beim anderen Geschlecht zuerst?
    Ich denke, der erste Blick ist so ein Scannblick von oben nach unten, der alles erfasst. Wenn dann Zeit ist, genauer hinzugucken, mag ich Augen, Lachfalten und Hände.
  3. Welchen Spitznamen hattest Du als Kind/Jugendlicher und wieso wurdest Du so genannt?
    Ich war nie so der Typ, dem man Spitznamen gegeben hat. Eine Zeit lang war das in der Schule mal hip und da hat man mich „Spaghetti“ genannt. Tatsächlich war ich da einfach nur lang und dürr. Später hieß ich dann aufgrund meiner Größe bei dem einen oder anderen „Hightower“ und dann recht lange in einer Clique „Jut“ 🙂
  4. Verrate mir ein Geheimnis von Dir.
    Ich studiere aktuell zum zweiten Mal, obwohl ich gar kein Abitur habe – noch nicht mal Fachabi…
  5. Wenn Du Dich an den Kiosk in dem von Dir üblicherweise besuchten Freibad zurückerinnerst, was fällt Dir als Erstes ein?
    Das ist einfach: Ich erinnere mich daran, dass ich es total eckelig fang, barfuß beim Pommes- oder Eiskaufen vor dem Büdchen (so heißt das bei uns *g) in den runtergeschlabberten Essensresten zu stehen. Und NATÜLRLICH hatte ich nie Badelatschen dabei, um das zu verhindern *g.

Sooo – und wer ist jetzt bereit für meine Fragen? Meldet euch doch via Twitter, Facebook oder in meinem Blog. Bin gespannt…

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Mein Hitchhiker wurde von TB-Rescue gerettet

Jeder Geocacher freut sich, wenn er bei nach anstrengender Suche und glücklichem Fund eine Geocoin oder TB im Finale entdeckt. Die meist liebevoll gestalteten Trackables haben oft eine persönliche Gesichte und eine Aufgabe.

Ich selbst habe ebenfalls ein paar Trackables aktiviert… und einer davon liegt mir besonders am Herzen. Mein Hitchhiker ist nämlich per Anhalter durch die Galaxis – ähm von Cache zu Cache – unterwegs. Ich mag die Bücher von Douglas Adams sehr, habe am Towel-Day ein Handtuch dabei, freue mich auf meinen 42. Geburtstag, fand das Thema für einen Geocoin perfekt und wollte dieses schöne Stück nicht in der Sammel-Schublade vergammeln lassen. Also raus mit ihm an die frische Luft. Die Idee war, dass ich ihn immer irgendwo aussetze und er „per Anhalter“ immer wieder nach Hause zurück kommt (für weniger als 15 Altair-$ am Tag).

Die erste kleine Reise vom Teutoburger Wald zurück hat sehr gut geklappt. Dann ist ein Freund von mir in die USA geflogen und hat meine Hitchhiker-Coin mitgenommen. Ich kann euch sagen… ich war besorgt. Anfangs hat es recht gut geklappt, bis die Coin sich sei Februar 2011 nicht mehr bewegt hat. Ein Blick ins Listing zeigte mir, das ihr aktueller Heimatcache seit dem Tag, an dem die Coin dort abgelegt wurde, nicht mehr geloggt wurde. Schien eine sehr einsame Gegend zu sein. Eine Anfrage beim Owner hat leider auch nichts gebracht, er meldete sich nicht zurück. Was tun?

Von meinen lieber Cacher-Freund Lukas kannte ich bereits TB-Rescue. Aber ein deutsches Netzwerk für eine in den USA verschollene Coin? Neeeeee….
Nun begab es sich aber, dass ich am 1.1. (nach einem Neujahrscache) mit Jan und Gemahlin zusammen saß und wir über Coins & Co sprachen. Ich habe ein bisschen wegen dem Hitchhiker gejammert und wir haben uns gedacht… ach, schaden kann ein Rettungsruf bei TB-Rescue ja eigentlich auch nichts. Gesagt, getan, gerettet!

Nur 2,5 Tage später erhalte ich heute Morgen die Info, dass der Hitchhiker aus dem Cache befreit wurde mit der Loginfo: „retrieved this coin today thanks to a tb-rescue request. glad we were able to help out. will move on soon.“ wieder unterwegs ist. Wie geil ist das den bitte schön?!?!?!

Also… TB-Rescue ist eine dringende Empfehlung von mir an euch für eure verschollenen Trackables. Ich selber werde mich jetzt auch aktiv beteiligen. Es ist einfach schön, wenn man Hilfe bekommt. Mein Geocaching-Motto für 2012 daher: Retten und gerettet werden. Ein dickes Dankeschön an TB-Rescue und meinen edlen Retter seastar255. Danke, danke, danke, DANKE!

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Endlich Ordnung in meiner Weihnachtsdeko

Wirklich seit JAHREN möchte ich meinen Weihnachtskram sortieren. Dann wird aber nach den Feiertagen schnell alles weggepackt und das Sortieren aufs nächste Mal verschoben. Aber seit heute ist Schluss damit! Parallel zum Baumschmücken habe ich aussortiert, sauber gemacht, massenhaft weggeschmissen und den Rest (der nicht im Baum gelandet ist) in Spezialboxen umgefüllt. PERFEKT!

Jetzt habe ich allerdings schon am Tag vor Weihnachten soviel Papiermüll im Keller, als hätten wir schon beschert. #seufz

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Mein Fliplife Fazit

Tja, Junes Kurzurlaub nach Fliplife ist schon wieder zu Ende. Natürlich will ich euch ihr Fazit nicht vorenthalten:

Erfolgreich im Job

Erfolgreich im Job

„Hey ihr Lieben. So, nach einer Woche Urlaub bin ich wieder zurück und muss euch sagen – Erholung geht anders. Obwohl ich nach meinem ersten Tag schnell rausgefunden habe, dass man neben Arbeiten und Sport treiben auch Parties feiern kann, muss ich doch sagen, dass mir ein bisschen was gefehlt hat. Grundsätzlich ist die Idee ja witzig, im Urlaub einen neuen Job zu erlernen und interessante Aufgaben zu erfüllen. Je länger man sich aber im Land aufhält, umso länger dauert es, einen Job abzuschließen. Bei Projektlaufzeiten von 8 – 72 Stunden wird es schon langweilig. Hinzu kommt, dass das „Begrüßungsgeld“ schnell aufgebraucht ist (ein neues Shirt, eine Brille, eine kleine baufällige Hütte zum Wohnen mussten her) und es sehr mühselig war, Neues zu verdienen. Die zusätzliche Währung Flips kann man nur begrenzt selber erwirtschaften (wird sie aber umso schneller los, um Aufgaben, die man nicht abarbeiten möchte, zu überspringen) und meine Urlaubskasse war nicht auf Zusatzausgaben eingestellt – All-Inclusive sollte die Reise sein.

Größeres Haus

Größeres Haus

Toll wäre es, wenn es einen Platz zum Handeln gäbe. Oft bekommt man Belohnungen für seine Arbeit, die man selber nicht brauchen kann, wie z. B. Blutreseren. Die sind für mich als Journalistin nicht so spannend wie für einen Arzt. Kennt man aber keinen Arzt, wirft man das gute Zeug einfach auf die Straße. Wäre doch schön, wenn man die statt dessen gegen z. B. ein neues Gerücht tauschen könnte. Oder auch Kleidung. Die wird teilweise limitiert angeboten. Aber was hat man davon, wenn man die Sammlerstücke später nicht mit Gewinn wieder verkaufen kann. Auch „mein“ Grundstück hätte ich gerne noch ein bisschen rausgeputzt. Bis auf das Haus kann man da nichts auswählen – und das ist eigentlich auch nur eine Möglichkeit, seinen Kram zu lagern. Privatparties im eigenen Haus? Das wäre cool.

Mein Kram

Mein Kram

Was mir auch fehlt ist eine Möglichkeit, mit anderen Teilnehmer ausserhalb von Tennisturnieren, Parties oder in der eigenen Abteilung zu chatten. Klar kann man sich Nachrichten schicken, aber so ein Dauerchat im Sichtfeld wäre schon cool gewesen. Oder ein „Treffpunkt“ an dem man sich  – ausserhalb der eigenen Abteilung – aufhalten kann, um  Kontakte zu anderen Berufsgruppen zu knüpfen. Der Biergarten eignet sich beispielsweise sicher zu mehr als ein paar Minuten Party. Man könnte hier auch prima Leute kennen lernen. Können einem eigentlich Gangster, wenn man mit ihnen Tennis spielt, etwas aus dem Inventar stehlen? Oder kann ein Koch mir etwas zubereiten, was meine Ausdauer stärkt? Oder hat vielleicht sogar der Wunderheiler eine Pille, die mich im Tennis unschlagbar macht? Es wäre schön, wenn die einzelnen Berufsgruppen innerhalb des Spiels bewusst aufeinander träfen und auf solche Art interagieren könnten. Hmmm – ich kenne da jemanden, der genau jetzt sagen würde „Hey – coole Idee, aber wissen Sie, wie viel Arbeit das macht???“.
Naja, wer hat gesagt, dass es leicht ist :-).

Was ich übrigens richtig cool finde, ist die Fliplife Universität! Das kommt mir als wissbegierigem Menschen natürlich sehr entgegen. Ich habe mich während meinem Urlaub an der Uni eingeschrieben – über zwei Scheine bin ich aber in der Woche nicht hinaus gekommen. Allgemeinwissen war noch nie meine Stärke. Und auch die Einbindung von RL-Firmen wie Bayer und Daimler ist sehr gut gemacht. Direkt Kontakte zu den Unternehmen wären vielleicht noch eine spannende Erweiterung.

Soviel für heute. Falls ihr noch Fragen habt, sprecht mich einfach an!

Alles liebe, eure June *blowkiss“

 

 

 

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Ganze Pute vom Grill

Jetzt hab ich schon so einen coolen Grill und trotzdem habe ich bisher nur Würstchen und Putenbrust drauf gelegt. Das musste aufhören! Experimentierfreudig und wie ich finde sehr mutig habe ich meine Eltern zum Puten-Essen eingeladen. Und zwar nicht zu Putencurry mit Reis, auch nicht zu gegrillter Putenbrust… nein, ich habe eine beim nahen Bauern frisch geschlachtete 6 kg Pute besorgt und diese in 2,5 h im Kugelgrill knusprig braun gegart. KÖSTLICH.

Start

Start

Erst habe ich mich nicht getraut. Zumal im Rezept steht, dass man Erfahrungen im Kugelgrillen braucht (die ich NATÜRLICH nicht habe). Aber es war erstaunlich einfach die Temperatur über 2,5 h konstant zwischen 170 und 230 °C zu halten. Und das Ergebnis… super! Zart, saftig und knusprig. Jetzt habe ich allerdings noch sooo viel Pute über. Puuuhhh – eine Woche Pute,  danach können wir kein Geflügel mehr sehen.

Halbzeit

Halbzeit

Wer ein paar Details möchte, hier das Rezept:
Am Vorabend die Innereien aus der ganzen 5 kg Pute entfernen, sie unter fließendem kaltem Wasser abspülen (merke gerade beim Rezept abschreiben, dass ich diesen Schritt ausgelassen habe *g) und abtropfen lassen, aber nicht trocken tupfen. In einer kleinen Schüssel Salz und Pfeffer vermischen und die Pute innen und außen damit einreiben. Die Pute in eine Aluschale legen und unbedeckt für 12 h in den Kühlschrank stellen.

Am Tag der Zubereitung die Pute aus dem Kühlschrank nehmen. Falls die Haut trocken aussieht, ist es in Ordnung. Die Pute nicht abspülen. 1 Std. bei Zimmertemperatur ruhen lassen (habe ich auch nicht gemacht), dann Beine, Brust und Flügel mit weicher Butter bestreichen. Den Kugelgrill für indirekte mittlere Hitze vorbereiten (Kohle im Halbkreis auf den Kohlerost verteilen, auf die andere Seite ein Aluschale mit Wasser stellen).

Ziel

Ziel

Zwei Zwiebeln, eine Möhre, 1 – 2 Stangen Sellerie grob hacken und in eine geschlossene Aluschale legen. 1 TL getrockneter Rosmarin, 1 TL getrockneter Thymian, 1 TL getrockneter Salbei dazu geben, die Pute mit der Brustseite nach unten auf das Gemüsebett legen und auf das Grillrost auf die Etage über die Aluschale mit Wasser stellen.
Die Pute eine Stunde bei 170 – 230 °C im geschlossenen Kugelgrill grillen. Nach einer Stunde wird der Vogel umgedreht und erneut ca. 1,5 h bei o. g. Temperatur grillen.  In der „Drehpause“ bei Bedarf Kohle nachlegen. Nach einer weiteren halben Stunde prüfen, ob die Flügelsptzen und Beinenden nicht zu dunkel werden. Fall nötig müssen diese mit Filie umwickelt werden. Am Ende der 2,5 stündigen Garzeit sollte die Kerntemperatur an der dicksten Stelle des Schenkels  75 °C betragen.
Die Pute jetzt vom Grill nehmen, ein bisschen bei Zimmertemperatur ziehen lassen und zwischenzeitlich aus dem Grillgemüse und dem Sud eine Soße zaubern – fertig.

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Erster Reisebericht aus Fliplife.com

Wer hätte das gemacht. June macht sich noch mal auf, neue Welten zu erforschen. Die alte Abenteuerin! Erinnert sich einer meiner Leser noch an die Anfänge dieses Blogs und June? Als sie vor lauter durch die Welten reisen nicht mehr zum bloggen kam, habe ich das einfach übernommen. Aber June lebt noch – und macht sie mal wieder auf den Weg und guckt sich in den Online-Welten um. Gestartet ist sie heute zu einem Kurzurlaub nach „Fliplife.com„. Hier ihr erster Bericht, den sie mir zugeschickt hat:

„Hallo ihr Lieben, ich melde mich aus dem Urlaub. Ich habe eine Woche Pauschal-Rundreise durch Fliplife gebucht. Einreise war easy und problemlos. Die Kleiderauswahl ist allerdings anfangs sehr eingeschränkt (weißes, langweiliges T-Shirt), welches mir natürlich nicht besonders geschmeichelt hat. Und nach kurzem Umsehen musste ich feststellen… mit Urlaub hat das hier wenig zu tun. Vielmehr heisst es hier… arbeiten, arbeiten, arbeiten und in seiner Freizeit spielt man Fußball, Tennis oder boxt. Puah – wo ist denn der Massage-Salon für meinen geschundeten Körper? Mein Fazit nach einem Tag:

  1. Ich habe ein Zelt
  2. Ich habe mein Zelt voller Kram
  3. Ich hab ein paar Projekte abgeschlossen und war fleissig
  4. Ich bin einer Abteilung beigetreten, kann denen aber noch nicht wirklich weiter helfen. Der Teil erinnert mich ein bisschen an meinen Urlaub in pennergame.de – ohhah – ist das schon lange her. Erinnert sich noch jemand daran?
  5. Ich habe zwei neue Shirts, eine Zweitbrille und eine Zweitfrisur
  6. Ich spiele Fußball *g
  7. Ich bin pleite und habe keine Energie mehr
Mein Grundstück am Stadtrand (den Holzfäller kenne ich NICHT)

Mein Grundstück am Stadtrand (den Holzfäller kenne ich NICHT)

Soviel für heute. Nach diesem anstrengenden „Urlaubstag“ bin ich geschafft, krabbel in mein Zelt und hoffe, dass die Luft in der Luftmatratze bleibt.
CU – Eure June
PS: Wer auch vorbei gucken will – hier der Link zur Anmeldung

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Unsere Adventskalender 2012

Um wieder reinzukommen in die ganze Bloggerei, mach ich mal bei der Blogparade vom Ostwest4len mit. Nicht, weil ich so ein großer Blogparaden-Fan wäre (eher gar nicht), sondern weil ich das Thema mag. Es lautet nämlich: Zeigt mir euren Adventskalender. Gerne lieber Marc (schade übrigens, dass es bei dieser Parade keine Schokolade zu gewinnen gibt *g) :-).

Aber, bevor ich euch unsere diesjährigen Kalender zeige (schon um das erste Törchen beraubt, weil die Kids sich heute Morgen natürlich schon VOR dem Wecker-Klingeln um 5.45 Uhr draufgestürtzt haben), ein paar Worte dazu. Also erstmal muss ich loswerden, dass ich Adventskalender liebe. Sie sind toll! Sie schenken Freude, die verkürzen die Zeit bis Weihnachten, sie zeigen, dass jemand an einen gedacht und sich Mühe gemacht hat. Sie sind einfach toll und erfreuen Groß und Klein. Letztes Jahr habe ich einen Teebeutel-Adventskalender bekommen und habe mich sehr gefreut. Dieses Jahr bin ich leider leer aus gegangen :-(. Dafür war ich selber fleissig und habe die Kalender meiner Kids mit kleinen Geschenken und Süssigkeiten geschmückt.

Die Kalender selber sind Handgestickt. Den Blauen – der meiner Tochter gehört – habe ich, während ich mit ihr schwanger war, bestickt. Den anderen hat meine Mutter vor gut rund 40 Jahren für mich gestickt (mal sehen, ob sich die „Wir sticken Adventskalender-Tradition in unserer Familie weiter durchsetzt). Er gehört jetzt meinem Sohn. Was die Kids dieses Jahr dran hängen haben wollten, war schnell klar. Der Sohn „Was von Borussia“ und die Tochter „Nicci wäre toll“. Hmmm – ok. Dann also im Fan-Shop und bei Ebay Ausschau gehalten und zwei „Tüten Gemischtes“ gekauft, verpackt und mit Gummibärchen ergänzt. Fertig! Wie sie aussehen? Na so:

Ach ja… die Fußball-Gummibärchen – von mir extra im Fanshop mitbestellt – schmeckten dem Herrn Sohn natürlich nicht. Da meine Tochter sie mochte, gehen wir jetzt folgendermaßen vor: Wenn ein Geschenk am Kalender hängt, schneidet jeder das Päckchen am eigenen Kalender ab. Sind aber Gummibärchen die Beute des Tages, dann bedient sich jeder am Kalender des anderen. Ich hatte nämlich keine Lust, die noch mal alle umzuhängen.

Ich wünsche euch allen eine frohe Adventskalender-Zeit und schöne Überraschungen hinter den Türchen!

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I am blogging again

Es gibt Zeiten, da bloggt man und es gibt Zeiten, da bloggt man nicht. Ich hatte jetzt eine ziemlich lange Phase, in der ich nicht gebloggt habe. Warum? Hm – gute Frage. Ich war mir nicht sicher, ob der Kram, den ich hier verzapfe, überhaupt jemanden interessiert.

Naja, ich weiss immer noch nicht, ob es jemanden interessiert, aber ich weiss, dass mir mein Blog gut gefällt. Manchmal sitze ich abends da und blättere durch die Seiten. Dann lächle ich und erinnere mich an vergangene Zeiten. An Dinge, die mir mal wichtig waren, an Sachen, die mir passiert sind und an Menschen, denen ich begegnet bin. Und dann denke ich mir: Wie cool, das alles nachlesen zu können.

Darum geht es jetzt weiter! 🙂 Ab sofort werde ich wieder öfter Sachen erzählen, von denen ich denke, dass ich mich gerne später noch mal daran erinnern möchte. Lest mit, wenn ihr mögt!

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Tines Kalender – ein MUSS

Bereits 2 Jahre freue ich mich über einen kleinen Kalender auf dem Schreibtisch. Entworfen, fotografiert und verschickt an mich wurde er von der lieben Ramazottine… und die Produktion des 2012er Kalenders ist bereits abgeschlossen. Hier ein erstes Foto:

Um mir auch nächstes Jahre Tines tolle Fotos für meinen Schreibtisch zu sichern, habe ich mich NATÜRLICH an der Verlosung beteiligt und ein Gedicht für den Jahreswechsel geschrieben. Probiert es doch auch. Hier zur Inspiration noch mal meins:

2010, das hatte Speed,
und davon mehr, als I need,
Jetzt hoff ich mal, dass zweitausendtwelve,
einiges für mich hat, in seinem shelf.
Wie wäre es mit Gemütlichkeit und Tenderness,
mit Langeweile und Courteousness?
Was ich nicht brauche, ist Bling-Bling,
Doch liebe Kinder, das wär’ mein Thing.
Ich nähme auch einen neuen Superman,
halt so einen, der alles can!
Zuviel gewished für heut?
Sagt es mir, ihr lieben Leut!

Tines Kalender ist der Hammer!
Ohne ihn, wär’ mein Leben klammer.
Ich nutz ihn schon im zweiten Jahr,
und guck täglich drauf, ja, das ist wahr!
Er steht auf meinem Arbeitstisch,
ohne ihn, da läuft es nich.
Ich freu mich schon auf die nächste Edition
und warte darauf auch heute schon (ungeduldig)

Ach ja – und so sahen die Kalender der letzten beiden Jahre aus:

Kalender 2011

Kalender 2010

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